FRANKFURT (dpa-AFX) - Inmitten der ohnehin grassierenden vierten Pandemie-Welle sind die Nachrichten über die neue Covid-Variante laut der Deutschen Bank wenig überraschend eine schwere Belastung. Dies schrieb Analyst Andre Juillard in einem am Freitag vorliegenden Kommentar insbesondere mit Blick auf den europäischen Reise- und Freizeitsektor .

Es sei zu früh, die zuerst im südlichen Afrika aufgetretene Corona-Variante B.1.1.529 zu bewerten, so Juillard weiter. Entscheidend sei aber, ob die aktuell verfügbaren Impfstoffe auch gegen die Variante wirken.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO untersucht derzeit, ob die neue Corona-Variante B.1.1.529 als besorgniserregend eingestuft werden muss. Das sagte WHO-Expertin Maria van Kerkhove am Donnerstag in einem Briefing. Es werde dabei auch untersucht, inwieweit die Variante auch Folgen für die Diagnostik, Therapien und die Impfkampagnen habe./ag/mis

 ISIN  CH0019112744  EU0009658202

AXC0147 2021-11-26/11:24

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