Um sich weiter nach oben vorarbeiten zu können, ist der Schlusskurs oberhalb von 10.900 Punkten jetzt Pflicht; der Ausbruch über die runde 11.000er-Barriere könnte anschließend weitere Long-Impulse freisetzen, die einen Angriff auf das alte Oktober-Tief bei 11.051 sowie die Volumenkante bei 11.100 bzw. den Bremsbereich bei 11.200 Zählern ermöglichen sollten. Die Gefahr eines temporären Rücksetzers bleibt aber bestehen. Dabei gilt:

Rutschen die Notierungen unter die 10.800er-Schwelle, stehen mit der Volumenspitze bei 10.650 und der breiten Haltezone zwischen 10.600 und 10.500 Punkten noch wichtige Unterstützungen bereit. Es muss allerdings klar gesagt werden, dass Kurse unterhalb von 10.500 Zählern das positive Chartbild wieder zunehmend beeinträchtigen würden!

 

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