Die Maßnahmen-Beschwerde einiger Rapid-Fans gegen das Vorgehen der Polizei vor dem Derby im Dezember, als 1.338 Fans von der Exekutive zwecks Identitäts-Feststellungen sieben Stunden festgehalten wurden, wurde vor dem Wiener Verwaltungsgericht teilweise stattgegeben (Alle Infos>>>). Ein wichtiger Teil der Beschwerde - nämlich jener, ob die Maßnahmen überhaupt gerechtfertigt waren - gehen zugunsten der Exekutive aus. Trotz der Bestätigung, dass die Dauer der Maßnahmen unverhältnismäßig war, zeigt sich die Rechtshilfe Rapid daher nicht restlos glücklich mit dem Urteil. "Obwohl uns dieser Erfolg freut, sind die äußerst milden Urteile dennoch etwas enttäuschend", heißt es in einer Aussendung der Solidargemeinschaft (HIER nachlesen>>>).