Einen Trainereffekt stellt man sich definitiv anders vor. Die Admira hat mit der Installierung von Klaus Schmidt als „Feuerwehrmann“ in der höchsten Not eine Reaktion gezeigt, die Mannschaft beim 0:5 im Allianz Stadion gegen Rapid jedoch nicht (Spielbericht>>>). Die Aufbruchstimmung, nachdem die Südstädter unter Reiner Geyer mit lediglich einem Punkt aus den ersten sechs Runden auf dem letzten Tabellenplatz rangierten, war nach dem Trainerwechsel schnell verflogen. Doch der 51-jährige Steirer wirft die Flinte nicht vorschnell ins Korn, sondern weiß, worauf er sich bei der Admira eingelassen hat. „Es wird ein weiter Weg, das habe ich von Anfang an gewusst“, nimmt Schmidt den Kampf an.