Beste Chancen am Wiener Markt

Wenn wäre wenn alle Aktien in einem Index die von Analysten im Schnitt in zwölf Monaten gesehen Kurse auch wirklich erreichen? Dann würde der ATX 19,5% höher stehen. Beim DAX zeigen die Bloomberg-Daten schlussendlich ein Index-Potenzial von 14,5 Prozent, beim EuroStoxx50 werden 10,1% angezeigt. Beim Blick in die USA verlassen wir die Zweistelligkeit. Plus 7,3% werden im Nasdaq 100 angezeigt, im S&P 500 sind es plus 8,4%. Und im weltweiten MSCI plus 9,7%. Wenn’s ginge, würden die meisten so ein Ergebnis abnicken - vor allem die Wiener Marktteilnehmer...

 

SteadySense – MedTech aus Österreich auf dem Sprung ins Krankenhaus

Uraltes Wissen kombiniert mit modernster Technologie - das steirische Jungunternehmen SteadySense GmbH hebt die Temperatur-Messung beim Menschen auf ein neues Niveau ... das digitalisierte Fieber-Thermometer. Gründer und Geschäftsführer Werner Koele traf sich mit dem Börse Express.

 

In schwimmende ­Transporter investieren

Um Reedereien ­bewerten zu ­können, ist es wichtig zu wissen, welche Arten von Schiffen die Unternehmen im ­Bestand haben. In Zeiten einer ­schleppenden Wirtschaftsentwicklung kann ein gigantischer Tanker unprofitabel sein, während ein riesiger Autofrachter seine Kapazitäten locker füllen kann.

 

Die Top 12 Reederei-Aktien

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Gold mit mehr Pep

Nominierung zum Zertifikat des Monats VII: Société Générale nominiert einen Turbo-Optionsschein, der auf steigende Goldkurse setzt. Was von Analysten so prognostiziert wird. Dies ohne Laufzeitbeschränkung um dem Hebel 7,9. BEST Turbo-Optionsscheine (Open-End) bezogen auf Gold ISIN: DE000CU8DRB0

 

Life Style

Beatrice Turin: „My Secret“

Philipp Hochmair & Kurt Razelli

 

MIX

»Analysen zu österreichischen Aktien. Deutsche Bank bestätigt für Lenzing die Empfehlung Halten - und reduziert das Kursziel von 45,0 auf 37,0 Euro. Nun das tiefste aller Kursziele. Letzter Schlusskurs: 29,65 Euro - durchschnittliches Kursziel: 40,33 Euro. Raiffeisen Research bestätigt für Porr das Kaufen - und erhöht das Kursziel von 18,0 auf 19,0 Euro. Letzter Schlusskurs: 12,8 Euro - durchschnittliches Kursziel: 20,6 Euro. Kepler Cheuvreux bestätigt für Raiffeisen Bank International die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 26,5 auf 29,1 Euro. Weiter das höchste aller Kursziele. Letzter Schlusskurs: 19,34 Euro - durchschnittliches Kursziel: 22,11 Euro. Oddo BHF reduziert für Verbund die Empfehlung von Neutral auf Underperformer - und das Kursziel von 85,0 auf 60,0 Euro. Nun das tiefste aller Kursziele. Letzter Schlusskurs: 69,15 Euro - durchschnittliches Kursziel: 74,97 Euro. Citi erhöht für die Empfehlung von Verkaufen auf Neutral - und reduziert das Kursziel von 75,0 auf 67,0 Euro.   JPMorgan bestätigt für voestalpine die Empfehlung Neutral - und reduziert das Kursziel von 28,5 auf 25,9 Euro. Letzter Schlusskurs: 26,16 Euro - durchschnittliches Kursziel: 30,15 Euro. < »ams-OSRAM erreichte im Geschäftsjahr 2023einen Umsatz von 3,59 Mrd. Euro. Der Rückgang um 25% wurde durch Portfolioveräußerungen im Segment Lamps & Systems (ca. 500 Mio.) und einem Rückgang im Halbleitersegment getrieben. Bei Letzterem war der Hauptfaktor das Auslaufen bedeutender Geschäfte mit Komponenten für Mobiltelefone, nach dem Verlust der dazugehörigen Kundenplattform („socket loss“), zusätzlich zur Bestandskorrektur im Automotive- und im Industriesegment im 1. Halbjahr, sowie einer deutlichen Marktschwäche in bestimmten Industriesegmenten wie Pflanzenzucht oder professionelle LED-Beleuchtungen. Das bereinigte EBIT betrug 233 Mio. Euro gegenüber 407 Mio. im Vorjahr. Dies durch Leerstandskosten in den Halbleitergeschäften für Anwendungen in Consumer-Geräten, die nicht mehr zum Kerngeschäft gehören, sowie Leerstandskosten für Produkte in Industrie- und Automobilanwendungen aufgrund des Abbaus von Beständen. Das bereinigte Ergebnis nach Steuern schwächte sich um 59% auf 50 Mio. Euro ab. ams OSRAM erwartet, dass die Umsätze im 1. Quartal im Einklang mit der typischen saisonalen Entwicklung zurückgehen, verstärkt durch die Schwäche in den Industrie- und Medizinmärkten, und sich in einem Bereich von 800-900 Mio. Euro bewegen werden. Die bereinigte EBIT-Marge wird zwischen 4% bis 7% erwartet.< »EVN. Heute ist Dividenden-Zahltag für die Ausschüttung 2022/23 in Höhe von 1,14 Euro je Aktie. < »Fabasoft hat in den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres 2023/24 Umsatz und Gewinn gesteigert. Der Erlös erhöhte sich um knapp 22 Prozent auf 60,7 Mio. Euro und das EBIT von 7 auf 11 Mio. Euro, das EBITDA von 11,9 auf 16,8 Mio. Euro. Die für Softwareunternehmen wichtige Teilkennzahl der Recurring Umsätze hat sich in den ersten neun Monaten 2023/2024 weiter positiv entwickelt. Mit rund 32,0 Mio. Euro (Vorjahr: 26,7 Mio.) tragen diese bereits mehr als die Hälfte zum Gesamtumsatz bei. Den Quartalsbericht gibt’s hier zum Download. < »Verbund verlautbart, dass der Ergebnisausblick für das Geschäftsjahr 2024 deutlich von der Markterwartung abweicht. Der schnelle und massive Rückgang der Großhandelspreise für Strom, verursacht durch den Rückgang der Primärenergiepreise und der Preise für CO2-Zertifikate sowie ein geringerer Ergebnisbeitrag im Segment Netz wirken sich negativ auf das erwartete EBITDA und das erwartete Konzernergebnis des Geschäftsjahres 2024 aus. In der derzeitigen Markterwartung (intern erhobener Konsensus der Analystenschätzungen) sind diese negativen Effekte nicht ausreichend reflektiert (Konsensus 2024 per 08.02.2024: EBITDA rund 3,8 Mrd. Euro, Konzernergebnis rund 2,1 Mrd. Euro).< »Internationale Unternehmensnews. Gute Geschäfte rund um den Black Friday und Weihnachten in Europa haben den Elektronikhändler Ceconomy <DE0007257503> mehr Gewinn machen lassen. So kletterte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern in den drei Monaten bis Ende Dezember - 1. Quartal) um acht Prozent auf 248 Millionen Euro. Im laufenden Geschäftsjahr 2023/24 (per Ende September) soll der Umsatz bereinigt um Wechselkurs- und Portfolioeffekte gegenüber dem Vorjahr leicht zulegen. Das EBIT dürfte indes durch eine deutliche Verbesserung der größten Regionen DACH sowie West- und Südeuropa (Belgien, Italien, Luxemburg, die Niederlande und Spanien) deutlich steigen. Der Medizintechnikkonzern Carl Zeiss Meditec <DE0005313704> ist wegen des andauernden Lagerabbaus in China und unvorteilhaften Wechselkursen verhalten in das neue Geschäftsjahr gestartet. Der Umsatz im ersten Geschäftsquartal bis Ende Dezember stieg um ein Prozent auf 475 Millionen Euro. Währungsbereinigt war es ein Plus von 3,3 Prozent. Das EBIT brach um mehr als ein Viertel auf 43,5 Millionen Euro ein. Die Nachfrageschwäche in Nordasien hat den französischen Kosmetikkonzern L'Oreal <FR0000120321> im Schlussquartal überraschend deutlich gebremst. Dank einer ansonsten aber starken Nachfrage nach Make-up und Hautpflege-Produkten legten Umsatz und Gewinn 2023 kräftig zu. Der Umsatz stieg 2023 um 7,6 Prozent auf knapp 41,2 Milliarden Euro. Bereinigt um Währungseffekte sowie den Folgen von Zu- und Verkäufen lag das Wachstum bei elf Prozent. Der Gewinn zog um 8,4 Prozent auf 6,18 Milliarden Euro an. Die Dividende soll um zehn Prozent auf 6,60 Euro je Aktie erhöht werden. < »Internationale Analysenews. Barclays hat Adidas <DE000A1EWWW0> mit "Overweight" und einem Kursziel von 218 Euro in die Bewertung aufgenommen. Baader Bank hat Nemetschek <DE0006452907> von "Add" auf "Reduce" abgestuft, das Kursziel aber von 89 auf 92 Euro angehoben. DZ Bank hat Porsche AG <DE000PAG9113> von "Halten" auf "Kaufen" hochgestuft, den fairen Wert aber von 115 auf 98 Euro gesenkt. Barclays hat Puma SE <DE0006969603> mit "Equal Weight" und einem Kursziel von 42 Euro in die Bewertung aufgenommen. Deutsche Bank Research hat Verbio <DE000A0JL9W6> nach Zahlen zum zweiten Quartal von "Sell" auf "Hold" hochgestuft, das Kursziel aber von 22 auf 21 Euro gesenkt. < <APA/dpa-AFX/Bloomberg/Reuters/red>